Eigenes Tonstudio: 4 nützliche Einrichtungstipps für den besten Sound

Ob Lieblingsmusik, Podcast, Video oder Hörbuch: Alles beginnt mit dem Wunsch, zu produzieren. Wo findet man dazu mehr Inspiration als im eigenen Homestudio? Das Herzstück eines jeden Tonstudios ist dabei das Equipment – genau hier entscheidet sich, wie gut der Sound wirklich werden kann. Die richtige Grundausstattung spielt also eine bedeutende Rolle. Wir verraten Ihnen 4 nützliche Einrichtungstipps für Ihr Tonstudio.

1.      Praktischer Studiotisch

Tonstudio auf Tisch
Auf dem Tisch sollte das gesamte Equipment Platz finden. © ekostsov – stock.adobe.com

Wenn Sie Ihr eigenes Tonstudio mit Homerecording1x1 einrichten, können Sie nichts falsch machen. Zunächst brauchen Sie einen professionellen Studiotisch. Dieser bringt einige Vorteile mit sich. Kabel lassen sich optimal verstauen, sodass es im Homestudio immer aufgeräumt ist. Zudem kann man mit einem praktischen Screenarm die Bildschirme genau dorthin bewegen, wo man sie gerade braucht.

Doch keine Sorge: Wenn Ihnen nur ein kleines Budget für das Homestudio-Equipment zur Verfügung steht, eignet sich auch ein herkömmlicher Schreibtisch. Achten Sie nur darauf, dass er massiv ist und dem größeren Gewicht der Geräte standhält.

2.      Leistungsstarker PC

Eines der wichtigsten Einrichtungselemente im Homestudio ist natürlich ein funktionstüchtiger PC. Hier reichen bereits handelsübliche Computer oder Laptops. Für einen einwandfreien Betrieb sollten Sie allerdings auf einen großen Arbeitsspeicher (RAM) achten. Wenn Sie mit voraufgenommenen Sounds arbeiten wollen, sind 16 GB das absolute Minimum. Ansonsten – falls Sie Mikrofonsignale aufnehmen möchten – reicht bereits eine Speicherkapazität von 8 GB.

3.      Spezielle Studiomonitore

Studiomonitore sind spezielle Lautsprecher, die die aufgenommene Klangkulisse unverfälscht wiedergeben. Vor allem bei der Abmischung ist es wichtig, dass Aufnahmen realitätsgetreu klingen – ansonsten ist es unmöglich, die Soundqualität gut nachzubearbeiten. Achten Sie auch darauf, dass die Lautsprecher zur Raumgröße passen. Wenn Sie nämlich z. B. sehr große Studiomonitore besitzen, aber der Raum zu klein ist, kann sich der Sound nicht gut genug entfalten.

4.      Komfortable Kopfhörer

Was auch immer Sie nun aufnehmen wollen, Studiokopfhörer sind ein wesentlicher Bestandteil des Tonstudio-Equipments. Für das Recording eignen sich geschlossene Modelle, wohingegen sich offene Kopfhörer für das Abmischen und Mastering empfehlen.

Schwarze Kopfhörer
Hochwertige Studiokopfhörer sind ein Muss.

Außerdem sollten Sie bei der Anschaffung auf höchsten Tragekomfort achten – insbesondere dann, wenn Sie viel Zeit in Ihrem Tonstudio verbringen. Die Ohrmuscheln sollten sich dabei weit genug aus dem Bügel ziehen lassen, damit die Kopfhörer an die Kopfgröße und -form angepasst werden können.

Der Traum vom Homestudio muss nicht unerfüllt bleiben. Wenn Sie sich für eine eigene Soundproduktion entschieden haben, ist die passende Ausstattung das A und O. Die oben genannten 4 Einrichtungstipps können Ihnen bei der Umsetzung Ihres Tonstudios als Anregung dienen!