5 Tipps für eine staubfreie und sichere Baustelle zu Hause

Staubfreie Baustelle

Renovierungen und Umbauten im Eigenheim sind immer auch mit Staub und Schmutz verbunden. Zudem sind Unfälle auf der Baustelle natürlich wenig wünschenswert. Umso wichtiger ist eine Sanierung ohne Gefahren. Mit diesen 5 Tipps wird die Baustelle staubfrei und sicher.

Böden und Möbel schützen

Am Ende der Umbauarbeiten soll das Zuhause in neuem Glanz erstrahlen. Stattdessen ärgert man sich häufig über beschädigte Türrahmen, dreckige Böden und staubige Möbel. Deshalb den Baustellenbereich immer im Vorfeld abdecken. Dazu gehören Fußmatten im Eingangsbereich, die Staub und Dreck einfangen, ein Abdeckflies über Treppen und auf den Fußböden und abgedeckte Möbel. Wer sich im Baustellenbereich aufhält, sollte Überziehschuhe verwenden, um den Schmutz nicht im gesamten Haus zu verteilen.

Damit die Luft rein bleibt

Feinstaub stellt eine enorme gesundheitliche Belastung dar und ist auf der Baustelle besonders hoch. Unterschieden wird allgemein zwischen E-Staub (einatembarer Staub) und A-Staub (alveolgengängiger Staub). Insbesondere letzterer kann Atembeschwerden und Lungenkrebs begünstigen.

Staubschutztüren und -wände schützen andere Bereiche des Hauses oder der Wohnung vor Verunreinigung und sind deshalb ein Muss. Für staubige Arbeiten wie Kacheln abschlagen oder Wände einreißen sollte ein Atemschutz getragen werden. Feine Partikel können allerdings durch die Schutzmaske dringen. Eine punktgenaue Staubabsaugung ist deshalb Grundvoraussetzung. Baustellen Luftreiner wie die Dustbox erfasst Staub am Entstehungsort und sorgt für Luftaustausch mit den Nebenbereichen.

Sicherer Umgang mit Werkzeugen

Werkzeug sichere Baustelle
Der richtige Umgang und die Verwahrung von Werkzeug trägt zur Sicherheit am Bau bei

Neben Stäuben stellen Werkzeuge die größte Gefahrenquelle im Arbeitsbereich dar. Aus diesem Grund müssen Geräte vor Ingebrauchnahme stets auf ihre Funktionalität hin überprüft werden. Dazu gehören unter anderem Kabel und Stecker, die auf keinen Fall beschädigt sein dürfen. Ein sicherer Stand während der Verwendung ist dabei ebenso essentiell wie ein wachsamer Blick darauf, dass Hände und andere Gliedmaßen geschützt sind.

Schutzkleidung für Heimwerker

Der Atemschutz wurde bereits erwähnt und sollte bei allen Arbeiten, bei denen Stäube oder Sprühnebel entstehen getragen werden. Weitere Schutzmaßnahmen sind ebenfalls zu treffen. Das sind beispielsweise Arbeitshandschuhe als Schutz vor Verletzungen, vor allem dann, wenn heiße oder aggressive Substanzen zum Einsatz kommen.

Häufig vergessen, jedoch in seinem Wert nicht zu unterschätzen ist ein Ohrenschutz für alle Arbeiten ab einem Lautstärkepegel von 85 Dezibel oder mehr. Die Normierung EN 352 gibt Aufschluss darüber, ob Ohrenschützer den strengen Kriterien entsprechen. Auch eine Arbeitsbrille ist je nach verrichteten Arbeiten durchaus zu empfehlen.

Eigenes Können richtig einschätzen

Auf der Baustelle lautet das Motto nicht ‚Probieren geht über Studieren‘, sondern ‚Vorsicht ist besser als Nachsicht.‘ In Eigenregie sollte deshalb nur gebaut, gehämmert und angeschlossen werden, was man sich wirklich realistisch zutraut. Für alles andere ist der professionelle Handwerker eine bessere Anlaufstelle.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Matthias Gräf von dustbox.de, der uns für diesen Artikel mit seinem Fachwissen und Erfahrungen versorgt hat!

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