Gesund und sicher schlafen: Welches Babybett ist das richtige?

Babywiege, Laufgitter, Beistellbett und Co. – die Auswahl an Babybetten ist schier unendlich. Viele Eltern fragen sich da natürlich: „Welche Lösung ist die Beste und Sicherste für unser Baby?“ Genau dieser Frage geht der folgende Beitrag vom Betreiber der Website Holzgefertigt.com nach.

Verschiedene Arten von Babybetten

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Egal welches Bett – das Baby muss sicher sein und sich wohlfühlen!

Vielen Eltern ist zunächst gar nicht wirklich bewusst, dass es eine Vielzahl verschiedener Schlafmöglichkeiten für ihren Nachwuchs gibt. Die Frage ist, ob man sein Baby so nahe wie möglich bei sich haben will, oder ob man es der Mobilität geschuldet in Kauf nimmt, nachts aufzustehen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile verschiedener Babybett-Lösungen und informieren Sie über Qualität, Sicherheit und Gefahren. Weiterführende Informationen dazu finden Sie auch bei Oekotest.de oder direkt bei diesem umfangreichen umfangreichen Babybetten Test.

Das Beistellbett

Das Beistellbett ist besonders praktisch, weil Sie Ihr Baby direkt bei sich haben. Mehr körperliche Nähe ist nachts nicht möglich, und trotzdem ist Ihr Baby sicher, da es seinen ganz eigenen Bereich hat. Sie wollen Ihr Baby nachts beruhigen oder stillen? Kein Problem, denn dafür müssen Sie dank Beistellbett gar nicht aufstehen. Beistellbetten gibt es übrigens in verschiedenen Höhen. Sie können also sogar ein Bettchen passend zu Ihrem Boxspringbett kaufen.

Die Vorteile liegen also auf der Hand. Allerdings gibt es auch einen großen Nachteil, nämlich, dass diese Lösung nicht mobil, sondern fix an Ihrem Bett montiert ist. Und wenn es sich nicht gerade um eine Multifunktionslösung á la Babybay handelt, dann wächst Ihr Baby auch relativ schnell aus seinem Bettchen raus.

Die Babywiege

Der Vorteil einer Babywiege ist eigentlich selbsterklärend. Damit können Sie Ihr Baby sanft in den Schlaf wiegen – und Sie wissen, Babys lieben das! Sie können es sich also gemütlich machen, fernsehen oder entspannt ein Buch lesen und ganz neben bei die Wiege zum Wippen bringen.

Doch auch die Babywiege hat Nachteile. Sie sieht zwar süß aus, aber sie ist auch sehr sperrig. Meist ist sie aus massivem Holz gefertigt und bringt ein stolzes Gewicht auf die Waage. Außerdem verfügt sie über keine Rollen und bleibt so meist in einem Raum stehen. Nur wenn man zu zweit anpackt, gelingt es sie von A nach B zu bringen.

Der Stubenwagen

Stubenwagen sind extrem praktisch, wenn man darauf achtet, dass…

  • sie in der Höhe verstellbar sind
  • über fixierbare Rollen verfügen
  • das Material hochwertig und stabil ist
  • die Matratze frei von Schadstoffen ist

Das sind nämlich genau jene Punkte, die am häufigsten kritisiert werden. Ansonsten ist diese Lösung extrem praktisch: Je älter das Kind wird, desto tiefer stellen Sie einfach die Liegefläche. Außerdem können Sie Ihr Kind darin kurze Zeit unbeaufsichtigt lassen und müssen sich keine Sorgen machen, dass etwas passiert.

Achten Sie allerdings unbedingt auch darauf, dass sich die Gitterstäbe nicht verbiegen lassen und, dass es das Kind keinesfalls schafft sie gar zu brechen.

Das Gitterbett

Wenn Sie sich für ein Gitterbett entscheiden, dann ist Ihr Kind schon etwas älter. Zugegeben, es ist eine sehr praktische Lösung, vor allem dann, wenn es „mitwächst“, sprich sich später in ein Kinderbett umbauen lässt. Meist lassen sich die Stäbe übrigens auf einer Seite entfernen, sodass ältere Kinder selber aus- und eingehen können.

Fazit

Bei der großen Anzahl an Babybett-Lösungen das Passende für sich zu finden ist gar nicht so einfach. Überlegen Sie zunächst, ob Sie das Baby möglichst nah bei sich haben wollen. Wenn ja, dann ist ein Beistellbett perfekt für Sie geeignet. Aber auch die anderen Babybetten haben Ihre Vorteile. Nicht zuletzt deshalb greifen viele Eltern auch auf mehrere Modelle zurück und haben beispielsweise ein Beistellbett im Schlafzimmer, sowie einen Laufstall oder eine Babywiege im Wohnzimmer stehen.

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